INSTITUT FÜR HUMANISTISCHE PSYCHOTHERAPIE

 
 
 
 
 
 
 
 

Stefanie  & Dariusz

 
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HERZLICH WILLKOMMEN BEIM INSTITUT FÜR HUMANISTISCHE PSYCHOTHERAPIE

wir freuen uns sehr Ihnen unsere Ausbildungsangebote in unterschiedlichen humanistischen Therapieverfahren vorstellen zu dürfen.

Zu Beginn laden wir Sie ein, in die Welt der Gefährten einzutauchen.

 

Kräht der Hahn auf dem Mist ändert sich's Wetter – oder es bleibt wie es ist.

Eine gemeinsame Reise

Unsere Geschichte beginnt mit Humor: wir sitzen uns zum ersten Mal in einer Ausbildung gegenüber, da wir als Übungspaar durch das Los „zufällig“ zusammengekommen sind. Aufgabe der Übung: schreibe dein liebstes Sprichwort auf und spreche darüber, was es mit Dir zu tun hat.

Wir wissen nicht mehr wer in dieser kurzen Übung angefangen hat zu erzählen... jedoch hatten wir beide dasselbe Sprichwort aufgeschrieben und so war unsere erste Begegnung begleitet von Lachen und dem Gefühl einen Kameraden gegenüber zu haben. Wir lieben es bis heute!

Damals wussten wir noch nicht, dass dies der Beginn einer gemeinsamen Reise werden würde. 

 

DIE REISELEITER

So beginnt ein Weg, auf dem wir lernen füreinander Gefährten* zu sein.

Jahre gemeinsamer Ausbildungen in:

  • klientenzentrierter Gesprächpsychotherapie nach Rogers
  • Bioenergetik / dynamischer Körpertherapie nach Reich und Lowen
  • integrativer und transpersonaler Gestalttherapie

werden von Steffi mit einer systemischen Ausbildung und von Dariusz mit Entspannungspädagogik ergänzt. 

Somit haben wir ein breites Repertoire an humanistischen Therapieformen, die wir in eigenen Praxen praktisch umsetzen und seit Jahren als Dozenten mit viel Freude vermitteln.

 

DIE REISEROUTE

Wir begleiten jeden einzelnen Teilnehmer individuell, denn für uns gibt es keine Verallgemeinerungen. Neben einer professionellen Weitergabe der ausbildungsrelevanten therapeutischen Inhalte und Instrumente ist uns ein offenes Miteinander wichtig. 

 

Das Sprichwort begleitet uns bis zum heutigen Tag, unser Humor und das Lachen auch!

 

*Herkunft aus dem Griechischen Therapeutos: "Der Weggefährte".

Wenn griechische Krieger auf den Wagen sprangen, bevor sie losritten, riefen sie ihren Wagengefährten. Der Gefährte schwang sich auf eine erhöhte Plattform seines Wagens, hatte weder Zügel noch Waffe zu bedienen. Sein Job war es die Beobachtung des Geschehens und seines Umfeldes. ER hatte den Überblick über die Umgebung zu bewahren sowie die Rückmeldung über seine Beobachtungen zu geben. Mit einem weiten Blick die Gefährten durch die Gefahr zu begleiten und in Sicherheit zu bringen.